Perfektes Design: Möbel- und Türbeschläge vom Profi

Innenarchitektur, das ist Wohnraumgestaltung, Design und Home Interieur. Innenarchitektur sorgt dafür, dass unser zu Hause nicht nur praktisch, sondern auch heimelig ist und wir uns in den eigenen vier Wänden so richtig wohlfühlen. Innenarchitektur ist im besten Fall auch „form follows function“. Was immer wir also in unserem zu Hause gestalten, welche Möbel wir wählen oder selbst bauen, der Leitsatz sollte sein, dass die Funktionalität voll gegeben ist und das Design dieser Funktionalität folgt.

Denkt man zum Beispiel an die täglichen Handgriffe, die uns besonders intensiv begleiten, so wird dies von enormer Bedeutung. Fenster und Türen beispielsweise werden von uns permanent benützt, sollten also nicht nur formschön, sondern in erster Linie funktionell sein. Wer sich bereits einmal mit einem klemmenden Fenstergriff oder einem gelockerten Türbeschlag ärgern musste, der weiß, warum man diese genau auswählen sollte. Fenster- und Türbeschläge unterstützen den individuellen Charme jedes Raumes und sind täglich im Einsatz – sie dürfen also mit großer Sorgfalt ausgewählt werden.

 

Beschläge: Täglich im Einsatz

Dies bestätigt der Experte für Häfele und Blum Möbelbeschläge, Gerald Schneider von der Heimwerkertools Handelsgesellschaft m.b.H. Der Profi weiß, wie wichtig gut funktionierende Beschläge sind, und zwar nicht nur für Fenster und Türen, sondern auch für Möbel.

Egal, im man alte Möbel restauriert, sich neue vom Schreiner fertigen lässt oder selbst Möbel baut, die Beschläge dazu darf man sich selbst aussuchen und hier sollte auch nicht gespart werden. Möbelbeschläge müssen viel aushalten und neben ihrem praktischen Einsatz dürfen sie auch formschön sein und aus einem Möbelstück die ganz individuelle Linie herausholen. Im Onlineshop für Möbelbeschläge findet man eine große Auswahl an verschiedensten Möbelbeschlägen in allen Stilrichtungen. Egal, ob klassisch oder modern, Möbelgriffe und Möbelbeschläge werten ein Möbelstück auf und ermöglichen eine einfache Handhabung, die über Jahre hinweg gewährleistet ist.

Wer Wert auf Interieur Design legt und das ganz besondere für sein Heim möchte, sollte bei Tür- und Fenstergriffen und Möbelbeschlägen eine kluge Wahl treffen. So bleibt die Freude beim täglichen Einsatz!

Psyche & Architektur

Die Architektur und Innengestaltung von Räumen nimmt seit hunderten von Jahren einen großen Platz im Leben der Menschheit ein. Wer die einzelnen Epochen der Geschichte betrachtet, erkennt rasch den Wandel in Stil, Farbe und Form von architektonischen Bauten, Innenräumen oder öffentlichen Plätzen. Nicht verwunderlich, dass es für diesen Lebensbereich eine Wissenschaft gibt, die sich mit der Wirkung der gebauten Umwelt auf den Menschen, sein Befinden und sein Verhalten beschäftigt. Die sogenannte Architekturpsychologie erforscht, wie sich Innenräume, Gebäude, Freiräume oder andere Plätze auf die Psyche des Menschen auswirken und versucht, daraus Rückschlüsse für die Planung und Gestaltung der Umwelt zu formulieren.

 

Wohnpsychologie: Menschengerechter Lebensraum ist gefragt

Nicht zu verwechseln ist die Architekturpsychologie mit der Wohnpsychologie. Letztere beschäftigt sich nämlich ausschließlich mit dem menschengerechten Lebensraum und den menschlichen Wohnbedürfnissen. Die Architekturpsychologie nimmt hingegen auch Bürogebäude, Arbeitsräume, Kindergärten und Schulen, Kranken- und Heilanstalten oder Museen und andere öffentliche Einrichtungen genau unter die Lupe. Eine sehr interessante Wissenschaft, mit deren Ergebnissen und Studien sich nicht nur die Sozial-, Entwicklungs-, Wahrnehmungs- und Farbpsychologie beschäftigt, sondern auch die Fachgebiete der Architektur, Innenraumgestaltung und des Städtebaus, um daraus einen Nutzen zu ziehen.

Ein Innenarchitekt muss also viel mehr können, als das Innere eines Raums oder Gebäudes mit schöner Einrichtung auszufüllen. Ein echter Profi weiß Bescheid, wenn es um die psychologischen Auswirkungen der Formen und Farben einer Inneneinrichtung geht und legt ein besonderes Augenmerk auf die menschlichen Bedürfnisse, kognitive Wahrnehmungselemente und die psychische Gesundheit der Menschen im Inneren eines Raums. Nicht umsonst gilt, dass eine schöne und gut durchdachte Innenarchitektur die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen kann!

Mehr zu diesem Thema bietet ein ausführlicher Wikipedia-Artikel – hier klicken!

Die Boutique als „interior goal“

Ein „interior goal“ ist frei übersetzt ein Ziel der Innenarchitektur – also etwas, auf das Innenarchitekten, Raumplaner und Co momentan ihr Augenmerk richten oder Räume und Bauten, in denen sie aktuell vermehrt zum Einsatz kommen. Dabei gibt es immer wieder neue „interior goals“ in der Innenarchitektur-Szene.

Derzeit gilt die Boutique als das neue „interior goal“: Viele Luxusgeschäfte werden innenarchitektonisch immer interessanter und Innenarchitekten entwerfen außergewöhnliche Store-Konzepte, um den Kunden das besondere Etwas in der Umkleidekabine, im Schaufenster oder an der Kasse zu bieten. Ganz besonders auffällig dabei ist, dass internationale Marken, die bisher in allen Niederlassungen und Stores im gleichen Erscheinungsbild auftraten, plötzlich ein gegenteiliges Verhalten an den Tag legen: Sie treten an den unterschiedlichen Orten auf unterschiedliche Art und Weise und neuem Look sowie ausgefallenem architektonischen Stil an den Kunden heran. Dabei haben die großen Modemacher zum Ziel, in den jeweiligen Ländern nicht nur Mode zu verkaufen, sondern besondere Einkaufserlebnisse möglich zu machen.

 

Boutique Flair: Individualität punktet

Individuell gestaltete Ladenflächen, extravagante Umkleidekabinen oder ein aufregendes Bezahlsystem soll den Kunden die Markenidentität nahe bringen und die Marke in Erinnerung bleiben lassen. Modeboutiquen rund um den Globus setzten dabei auf die Ideen bekannter Architekten, Innenarchitekten und Raumplaner und hoffen, mit dem Bekanntheitsgrad dieser Personen ein weiteres Absatzplus erzielen zu können.

In den Modemetropolen Mailand, Paris, London, Berlin und auch Wien gilt also die Boutique als das neue „interior goal“ – und wer sich in den sozialen Netzwerken bewegt, der stellt schnell fest, dass nicht nur die Innenarchitektur auf die Modeindustrie ein Auge geworfen hat und auch umgekehrt die Modewelt von innenarchitektonischen Kunstwerken profitiert – Nein, auch Stars und Sternchen sowie bekannte Blogger laden fleißig Schnappschüsse aus Umkleidekabinen und Schaufenstern ins Netz. Wer das alles nicht braucht, der kann wie gehabt einfach nur shoppen und gemütlich durch die Straßen bummeln. Ins Auge stechen wird das neue Innendesign aber dennoch: es bleibt also spannend, was dieses „interior goal“ noch bringt und wohin es die Innenarchitektur als nächstes verschlägt!

Innenarchitektur vom Profi: Raumplaner Programme im Test

Zum selbst Gestalten und Planen von Räumen gibt es im Netz einige Raumplanerprogramme. Wichtig für den Laien ist dabei hauptsächlich, dass diese Programme nicht kostenpflichtig sind. einfach zu installieren sind und nicht viel Speicherkapazitäten am eigenen Rechner belegen. Ach ja – und einfach zu bedienen sollen sie ebenfalls sein! Grundsätzlich gilt – für alle Programme, die gratis angeboten werden – wenn diese auf einem angesehenen Portal angeboten werden, steigt damit die Sicherheit. Portale wie heise.de oder chip.de testen laufend Programme und empfehlen nur solche, die sich auch gewährt haben. Darum haben wir hier auf die Empfehlungen von chip.de zugegriffen.

  • „Sweet Home 3D“
    Der Wohnraumplaner „Sweet Home 3D“ eignet sich zum Planen und Einrichten des neuen zu Hauses, indem der Grundriss der Wohnfläche per Vorlage oder individueller Eingabe in das System eingespeist wird. Nachdem dieser Schritt abgeschlossen ist, werden Möbel und Einrichtungsgegenstände platziert. Somit lässt sich über „Sweet Home 3D“ die Wohnung oder das Haus komplett durchplanen. Besonders vorteilhaft ist dies, wenn man mit kompletter Ausstattung von einer Wohnung in die andere übersiedelt – so kann man ganz entspannt planen, ob all die Möbel aus der alten Wohnung dann noch Platz finden. Und vor allem – wo.
  • „Room Arranger“
    Auch der „Room Arranger“ erlaubt die Eingabe des Grundrisses und das Platzieren der Möbel im neuen Heim. Auch Ideen für den Umbau können angefordert werden – vielleicht nicht die schlechteste Idee, wenn man von den eigenen Gewohnheiten bereits ein wenig gesteuert ist.  Für die 3-D-Variante muss ein externes Plugin downgeloaded werden.
  • „Ashampoo Home Designer Pro 3“
    Auch das Ashampoo bietet eine kostenlose Möglichkeit, die eigenen vier Wände neu zu planen und zu gestalten. Auch mit diesem Tool können Möbel, Accessoires und Bauelemente wie Türen und Fenster eingefügt werden. Perfektes Zusatz-Gadget: mit einigen wenigen Klicks können auch Außenanalgen hinzu gefügt werden, man kann sich also ansehen, wie das neue Tramdomizil mit Garten aussieht.
  • „IKEA Home Planer“
    Das schwedische Möbelhaus bietet tatsächlich einen vollwertigen Raumplaner an, in den die Maße jedes gewünschten Raumes eingegeben werden und danach Fenster, Türen und Produkte platziert werden. Klarerweise muss es sich um Produkte aus dem Katalog handeln. Keine gute Variante also für das Übersiedeln alten Mobiliars, aber perfekt für das Neu einrichten einer Wohnung mit Produkten aus dem Möbelhaus Katalog. Zusatz Gadget: alle gewünschten Artikel können zu einer Liste zusammengefasst werden, die gleich mit zum Einkaufen kommt.

Für Individualisten, die die Unterstützung eines Experten der von Computerprogrammen vorziehen, empfiehlt sich Innenarchitektur vom Profi. Dies muss nicht so teuer sein, wie es klingt – viele Innenarchitekten und Raumausstatter bieten professionelle Beratung  für Menschen, die umziehen möchten und ihr neues zu Hause so richtig fein gestalten möchten. Es lohnt sich, sich im Netz umzusehen!

Interieur Design

Innenarchitekten werden auch als „Interieur Designer“ bezeichnet, die Berufsbezeichnung „Interieur Designer“ ist aber nicht geschützt. Interieur Designer legen bei der Erklärung ihrer Tätigkeit meist Wert darauf, dass sie weniger handwerklich tätig sind, sich dafür aber verstärkt dem ästhetischen Blick aufs Ganze widmen.

Auch wenn Wohnräume funktional sein sollen, so bezieht Interieur Design die Kombination aus Möbeln, Accessoires und Materialien ein und sorgt letztendlich dafür, dass wir einen Raum ansprechend, besonders gemütlich oder individuell zu uns passend wahrnehmen. Ein Interieur Designer wird seine eigenen Ideen perfekt mit den Vorstellungen des Kunden in Einklang bringen und so ein individuelles Raumklima erzeugen.

 

Interieur Design im Fahrzeugbau

Interieur Design ist nicht nur im Bereich Wohnen ein Thema, sondern auch im Fahrzeugbau – so werden immer wieder Preise für das beste Fahrzeug Interieur vergeben. Kein Wunder, verbringt der Mensch doch einen erklecklichen Teil seiner Lebenszeit im Auto! Dass die Wahl des Fahrzeuges also nicht nur von den PS, der Sparsamkeit und dem Preis abhängt, sondern auch, wie wohl man sich in einem Fahrzeug fühlt, ist keine Frage.

Diesen ganz bestimmten Wohlfühlfaktor erzeugt das Interieur Design des Fahrzeuges, angefangen von den Materialien, den Oberflächen bis hin zu den Farben und – man glaubt es kaum – dem Geruch. Dass sich der Geruch „Neuwagen“ in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert hat, kann jeder bestätigen, der bereits mehrere neue Fahrzeuge erstehen konnte. Und dies ist kein Zufall! Jeder Autohersteller ist bemüht, seine Fahrzeuge mit dem ganz bestimmten Duft „des Neuen“ auszustatten. Mehr dazu in diesem interessanten Artikel zum Thema „Neuwagenduft„.

 

Interieur Design: Raumdüfte inkludiert

Und dies führt zurück zum Interieur Design für Haus und Wohnung. Interieur Designer, die umfassend arbeiten, bieten bei der Neugestaltung von Wohnräumen auch den passenden Geruch für das perfekte Gesamtbild an. Dabei sind die Zeiten, in denen ein stark rauchendes Räucherstäbchen fünf Räume einnebelt, aber vorbei. Raumdüfte sollten, damit sie nicht unangenehm wirken, zurückhaltend sein und dem Raum die besondere Note geben. So darf es beispielsweise fürs Badezimmer frisch und fruchtig sein, im Wohnzimmer holzig bis vanillig.

Bei Raumdüften sei darauf zu achten, dass man Düfte aus biologischem Ursprung verwendet, um Kopfschmerzen und sonstige Beschwerden auszuschließen. Bei der Verwendung von Duftölen in der Duftlampe darf durchaus gemischt werden, es sollte aber die Menge beachtet werden, oft ist weniger mehr. Die verwendeten Duftlampen und Duftschalen sollten regelmäßig gut gereinigt werden.