Grillkota: Innenarchitektur goes garden

„Form follows function“, so lautet einer der bekanntesten Sätze aus der Welt des Designs. Dass das auch für die Architektur gelten sollte, ist bekannt und so manch ein Konsument, der mit nicht funktionellen Möbeln oder Raumausstattungselementen konfrontiert ist, wünscht sich, man hätte diesen Leitsatz befolgt.

Ein Unternehmen aus Brandenburg wird, was diesen Wunsch angeht, nie Inhalt eines Stoßgebets werden: Bei Isidor, dem Experten für Gartensaunas, Holzpools und Grillkotas, achtet man akribisch genau auf Funktionalität – und auf schickes Design.

 

Das Geheimnis: Kundenideen einbinden

Das Geheimnis von Isidor ist einfach erklärt: Das Unternehmen bindet seit Anbeginn Kunden und Kundinnen und ihre Ideen mit in die Entstehung seiner Produkte ein. Begonnen hat alles mit dem Isidor Spielturm. Bei der Entwicklung dieser Produktserie hat man Kinder eingeladen, ihre Wünsche und Ideen zu präsentieren. Das Erfolgsrezept wurde auf die gesamte Produktpalette ausgeweitet – Kundenwünsche werden ernst genommen und so entstehen Produkte, die nicht nur von Designern, sondern auch von den Konsumenten abgesegnet werden.

Der neueste Streich von Isidor ist die perfekt auf den Kundenwunsch ausgerichtete Grillkota. Eine Grillkota ermöglicht es, dem Grillvergnügen im Sommer wie auch im Winter nachzugehen. Doch was, wenn der Sommer ausnahmsweise extrem heiß und trocken ist? Die Lösung könnte einfacher nicht sein und dennoch ist das Unternehmen das bisher einzige, dass sie anbietet: Bei verschiedenen Grillkota Modellen können die Seitenwände ganz einfach herausgenommen werden und man grillt in einem luftigen Pavillon!

 

Der neueste Trend: Schräg ist gut!

Auch die neueste Idee von Isidor folgt dem Design Leitspruch. Die Grillkota „Siggi“ mit den abgeschrägten Seitenwänden sieht nicht nur hübsch und einladend aus, sondern birgt auch ein Bequemlichkeitsgeheimnis. Durch die abfallenden Wände ist eine extrem bequeme Sitzposition möglich: Form follows function vom Feinsten.

 

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Die Fassade als Meisterstück

Grundsätzlich ist der Fassadenbau Thema des Architekten und der ausführenden Baufirmen. Und trotzdem liest man häufig, dass der Außenbereich eines Gebäudes in ein innenarchitektonisches Konzept mit einbezogen wird. Warum das so gemacht wird, liegt auf der Hand: Zum einen stellt die Wahl der richtigen Fassade in der heutigen Zeit eine große Herausforderung dar. Neben viel Erfahrung und Know-how ist durchaus Kreativität und Geschick gefragt. Außerdem muss die Fassade mit den bauphysikalischen Gegebenheiten oder anderen Bauelementen wie etwa der Dämmung oder der Unterkonstruktion kompatibel sein. So kommt es, dass die Fassade zu einem Berührungspunkt zwischen Architekt, Innenarchitekt bzw. Raumplaner und allen am Bau beteiligten Unternehmen wird. Zum anderen ist die richtige Fassade nicht nur wichtig, wenn es um Langlebigkeit und Sicherheit oder Nachhaltigkeit geht. Die Fassade ist es nämlich, die ein Gebäude nach Außen hin interessant machen kann. Die Fassade präsentiert ein Gebäude, verleiht ihm ein Image und haucht im Leben ein. Man könnte sagen, durch die Fassade gewinnt man den ersten Eindruck von einem Gebäude und der darin befindlichen Institution, Firma oder Familie. Wenn es sich also anbietet, ein innenarchitektonisches Projekt mit dem Auftrag der Fassadengestaltung zu kombinieren, wird kein Innenarchitekt die Chance, ein Vorzeigeprojekt umzusetzen, vorbei ziehen lassen.

Steht man nun tatsächlich vor der Aufgabe, eine passende „Bekleidung“ für ein Gebäude zu finden, sollte man sich gut über die unzähligen Möglichkeiten informieren. Was in letzter Zeit in Sachen Fassade auf der Hitliste ganz weit vorne zu finden war, sind sogenannte vorgehängte hinterlüftete Fassaden, deren besonderes Merkmal die konstruktive Trennung von Wärmeschutz und Witterungsschutz ist. Dadurch sind sie robust und langlebig. Wer gleichzeitig auf witterungs- und UV-beständige sowie farbechte Fassadentafeln setzt, ist im Fassadenbau am Puls der Zeit und am besten Weg, ein Vorzeigeprojekt umzusetzen. Ganz klar, dass hier nun wieder alle Beteiligten mit einander in Berührung kommen: Bauherr wie auch Baufirma, Architekt und Innenarchitekt.